Psychosomatik

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Einführung

Während jeder Gedanke Gefühle auslöst, die wir in Form von Emotionen in unserem Körper spüren können, löst jede Überzeugung gleich eine ganze Welle an Emotionen aus, die uns ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen kann. Normalerweise verschwinden diese nach durchschnittlich 3 Minuten wieder, wenn sie zugelassen, gefühlt und transformiert werden.

Auf solch eine konstruktive Weise mit Gefühlen umzugehen und auf diese Weise von ihnen zu profitieren ist nur möglich, wenn wir uns im Seins-Zustand befinden. Haben wir die Kontrolle allerdings an unseren Verstand abgegeben, können unsere Gefühle uns ganz schön aus der Bahn werfen. Deshalb haben viele von uns gelernt, negativ belegte Gefühle zu unterdrücken. Diese können sich dann aber nicht auflösen, sondern manifestieren sich an Ort und Stelle im Körper. Wut beispielsweise verhärtet sich gern in Form von Gallensteinen in der Gallenblase. Menschen, die ihre Wut nicht herunterschlucken, sondern lieber „Gift und Galle spuckend“ herauslassen, werden eher andere körperliche Probleme entwickeln.

Um körperliche und psychische Krankheiten und Symptome vollständig hinter uns lassen zu können, ein glückliches und erfülltes Leben leben zu können, müssen wir anfangen, zu sein statt zu denken, wir müssen anfangen zu fühlen, unsere Bewusstseinsfrequenz zu erhöhen und immer mehr zur wahren Version unserer Selbst zu werden.

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