Verstopfung – psychosomatische Ursachen

Verstopfung – psychosomatische Ursachen

Verstopfung

– psychosomatische Ursachen und wie Du sie überwinden kannst

Psychosomatik

Kommst du nicht zu Potte? Möchtest Du bloß keinen Scheiß machen? Vermeidest Du jemanden zusammenzuscheißen oder bist Du jemand, der alles ganz genau nimmt und nicht einfach mal “darauf scheißt”?

Hallo Ihr Lieben ?

ich hoffe Ihr seid noch nicht abgeschreckt! Denn das Thema Verstopfung betrifft viel mehr Menschen, als nur die, die es sich bewusst sind.
Denn schon wer nur harten Stuhl hat oder nicht regelmäßig jeden Tag auf die Toilette geht, kann seine Darmgesundheit durchaus optimieren. Wenn auch Du zu denjenigen gehörst, die morgens pünktlich nach dem ersten Kaffee die Toilette aufsuchen, lege ich Dir ans Herz mal zu beobachten, ob das auch ohne Kaffee so ist. Denn Kaffee wirkt wie ein Abführmittel und viele Kaffeetrinker sind verstopft, wenn sie den Kaffee mal weglassen.

psychosomatische Themen

von Verstopfung

Seltener und/oder fester Stuhl drückt unser Bedürfnis aus, festzuhalten, zu klammern und zu kontrollieren. Deshalb reagieren wir oft mit Verstopfung, wenn zu Eifersucht und besitzergreifendem Verhalten neigen. Auch in Situationen, in denen wir keinen Halt haben, z. B. in Zeiten finanzieller Anspannung, in Konflikten, neuen Situationen und auf Reisen erschaffen wir uns mit Verstopfung unbewusst eine Illusion der Sicherheit, da wir das Gefühl, alles “unter Kontrolle zu haben”.

Wenn wir nicht loslassen können oder wollen, bleiben wir in unserer Vergangenheit stecken, Veränderung ist dann nicht möglich. So kann Verstopfung auch ein Symbol dafür sein, dass es uns schwerfällt, im Leben voranzuschreiten und vllt. aus Schmerz und Kummer oder Angst den nächsten Schritte zu gehen, im Leben voranzukommen und “zu Potte” zu kommen. Wir erleben dabei oft die Zerrissenheit zwischen bleiben und gehen.

Sowohl die Kontrollsucht als auch die Angst vor Veränderung kann Folge unserer großen inneren Unsicherheit sein, durch die unser Wunsch nach Kontrolle entsteht. Die innere Unsicherheit kann dazu führen, dass wir die Anerkennung anderer Menschen brauchen, da wir sonst keinen Halt finden.

Verstopfung zeigt sich gern, wenn wir Düsteres nicht ans Tageslicht kommen lassen möchten. Seien es düstere Gedanken, Befürchtungen, Eifersucht, Ängste usw., welche ich “zurückdränge”, weil ich sie vor anderen oder mir zu verstecken versuche, oder sei es meine Wut, wenn ich jemanden “zusammenscheißen” sollte, dies aber nicht tue.

Wenn wir Angst vor Mangel auf materieller Ebene haben, fangen wir an zu horten, was sich langsam auch in Form von Verstopfung in unserem Körper manifestiert. Das passiert auch, wenn wir uns an überholte Ideen, persönlichen Besitz, andere Personen und ganz besonders an die Vorstellung klammern, ein besonders hartes Leben zu haben.

Verstopfung zeugt von unserem Perfektionismus, wenn wir “bloß keinen Scheiß” machen wollen und uns kein “scheiß drauf” gestatten.

Maßnahmen zur Überwindung

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Folgende Maßnahmen empfehle ich, um die psychosomatischen Ursachen von Verstopfung zu überwinden:

1. Beschäftige Dich mit den angesprochen Thematiken und werde Dir Deiner inneren Konflikte bewusst
2. Finde heraus, was du brauchst und was nicht und lerne, Überflüssiges loszulassen.
3. Gewöhne Dir an, unbewusste Dinge und Schattenseiten nicht mehr zu verstecken, sondern anzunehmen und sie zum Vorschein bringen.
4. Nimm den Strom des Lebens an und akzeptiere, dass alles vergänglich ist.
5. Gleiche Dein Nehmen und Geben aus.
6. Werde Dir bewusst, dass Du einen Lebensplan hast und durch Dein höheres Selbst geführt wirst, um Deine Kontrollsucht loslassen zu können.
7. Lerne in den Bewusstseinszustand des Seins zu verweilen, um Urvertrauen, innere Sicherheit und Harmonie aufzubauen.
8. Miste innerlich und äußerlich aus. Denke Deine Gedanken, Fühle Deine Gefühle, miste Deine Schubladen aus und befreie Dich von allem Überflüssigen.
9. Nimm Dein Leben selbst in die Hand und fang an, Dich bewusst täglich weiterzuentwickeln.
10. Heile Dein inneres Kind
10. Spüre Glaubenssätze auf, die zur Thematik passen und löse diese auf
11. Erschaffe Dir eine Vision von Deinem Leben ohne Verstopfung
12. Reinige und stärke Deinen Energiekörper
13. Lösche Krankheitsinformationen aus dem Zellgedächtnis (z. B. mit Massage/Ostheopathie)
14. Entsäuere Deinen Körper, führe eine Milieuregulierung und falls dann noch nötig eine Darmsanierung durch
15. Ernähre Dich basenüberschüssig, ziehe Intervallfasten in Betracht
16. Optimiere Deine Vitalstoffzufuhr und sorge stets dafür, dass Du genug Ballast- und Bitterstoffe zu Dir nimmst
17. Stimuliere Deinen Darm manuell – z. B. beim Yoga

Meditationen zur Überwindung

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Folgende Meditationen aus meinem Shop können Dir dabei helfen:

1. Fühlen – Gefühle transformierend spüren
2. Symptome – lass Dich leiten und heile
3. Blühendes Ich – verbinde Dich mit Deiner Vision
4. Sein – spüre die bedingungslose Liebe des Moments
5. Gedankenfriede – festige friedliche und liebevolle Gedanken
6. Gedankenpower – festige bestärkende Gedanken
7. Energiekörper – reinige und stärke Deine Energiezentren und Deine feinstofflichen Körper
8. Blockadenlösung – befreie Dich von inneren Blockaden

Affirmationen zur Überwindung

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☆ Ich bin sicher und geborgen.
☆ Mit Leichtigkeit lasse ich meine Vergangenheit los.
☆ Aufrecht schreite ich voran und verändere mein Leben nach meinen Wünschen.
☆ Ich vertraue dem Prozess des Lebens.
☆ Ich erkenne auch meine Schattenseiten an und lerne, sie liebevoll zu integrieren.
☆ Für alles, was ich brauche, ist immer gesorgt.

In einem persönliches Coaching helfe ich Dir, die psychosomatischen Ursachen zu überwinden und Deine Ernährung anzupassen. Hier erhältst Du einen individuellen Vitalstoffplan.

✏ Wenn Du andere oder weitere Symptome/Krankheiten hast, schreib mir gern. Ich versuche auch Dein Thema zeitnah näher zu beleuchten.

Ich wünsche Dir von Herzen viel Erfolg bei der Überwindung Deiner Neigung zu Verstopfung.

Ganz liebe Grüße
Sandra ♡


Wichtiger Hinweis!

Bitte beachte, dass mein Coaching und meine Beratung keinen Arzt- oder Therapeutenbesuch ersetzt. Ich bin keine Therapeutin, stelle keine Diagnosen und verordne keine Therapie. Mein Coaching dient zur ganzheitlichen und spirituellen Ergänzung der schulmedizinischen Maßnahmen. Sieh Dir hier meine Zertifikate an!

 

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